international partnerships

Neu kooperiert der White Turf mit dem «Wrocław Racecourse» in Polen und dem «Türkiye Jokey Kulübü» in Istanbul. Neben den bereits langjährigen,fruchtbaren Partnerschaften mit den Rennbahnen Berlin-Hoppegarten und Mauritius steigern auch diese neuen Kooperationen den internationalen Stellenwert des White Turf.

Jockey Club St. Moritz

White Turf und Mauritius Turf Club

Ein weiteres internationales Standbein existiert mit Mauritius und dessen ältestem Rennverein auf der Südhalbkugel. Die Palmen auf dem See bilden alljährlich das äussere Zeichen dieser Verbindung, die zudem durch ein White Turf-Rennen auf Mauritius gelebt wird, das zuletzt im Frühjahr 2013 stattfand. Die Engadiner Delegation würdigte vor Ort die Herzlichkeit des Empfangs und bestaunte die Professionalität der Rennen, die einen höheren Stellenwert als Fussball oder Formel 1 besitzen. Erstmals könnte sich am ersten Rennsonntag bei White Turf ein Jockey aus Mauritius in den Sattel schwingen. Dort sind auch Stars wie Lanfranco Dettori und Olivier Peslier gern gesehene Gäste. Beide Weltklasse-Jockeys haben in der Vergangenheit auch schon Ritte auf dem St. Moritzersee absolviert.

Kooperation White Turf St. Moritz und Hoppegarten weiter ausgebaut

Seit 2011 kooperieren die hochklassigen Veranstaltungsorte White Turf Racing Association (WTRA) mit Sitz in St. Moritz und die Rennbahn Hoppegarten. Sie schaffen damit eine einzigartige Plattform zur gegenseitigen Vermarktung und Steigerung des Bekanntheitsgrades in ihren jeweiligen Heimatländern. Gemeinsame Veranstaltungen, Werbe- und Sponsorenauftritte sowie Namensrennen werden seit Beginn der Partnerschaft regelmäßig organisiert und setzten so wichtige sowie nachhaltige Akzente im Galoppsport.

Am 20. September 2014 findet das Flachrennen "Grand Prix White Turf St. Moritz“ in Berlin-Hoppegarten statt. In St. Moritz sorgt am 22. Februar 2015 das mit 10.000 Schweizer Franken dotierte Flachrennen „Preis der Rennbahn Berlin-Hoppegarten“ mit Sicherheit für einen spannenden Höhepunkt beim White Turf.

„Durch die Zusammenarbeit mit der renommierten Rennbahn Berlin-Hoppegarten werden wir für unsere Gäste und Rennteilnehmer noch attraktiver und verleihen dem internationalen Pferderennsport, dem Ort St. Moritz und dem Tourismus im Engadin wichtige Impulse. Unser geplantes partnerschaftliches Wirken auf allen Ebenen und die Präsenz während der Rennen werden mit Sicherheit von grossem gegenseitigem Nutzen sein. Die deutsche und schweizerische Rennsportszene erhält damit eine neue Dimension“, erklärte Silvio Martin Staub, CEO der White Turf Racing Association, anlässlich der Bekanntgabe der Kooperation.

„Hoppegarten ist die grösste Rennbahn Deutschlands und eine der schönsten. Auf unserer Anlage finden seit 1868 Galopprennen statt. Hoppegarten hat hervorragende Standortfaktoren, eine in Deutschland einmalige Renn- und Trainieranlage, eine gute Verkehrsanbindung, eine reiche Tradition, den Charme der grossen, historischen Tribünen und eine herrliche Naturkulisse. Die geschichtsträchtige Institution und Weltklasseveranstaltung White Turf passt gut zu Hoppegarten und wir freuen uns sehr, einen so hochkarätigen Partner zu haben“, sagt Rennbahn-Eigner Gerhard Schöningh. „Mit dem Einzugsgebiet einer Millionenmetropole mit grosser touristischer Anziehungskraft und breitem Hotelangebot haben wir ausserdem alle Möglichkeiten, neue Zielgruppen für den Galopprennsport zu begeistern und ihnen nach unserer grünen Saison auch eine winterliche Reise ins schöne St. Moritz ans Herz zu legen.“

Über White Turf
Die Internationalen Pferderennen St. Moritz vereinigen sämtliche Reize der modernen Schweiz in punkto Lebensart, Innovation, Ambiente und Stil und zählen daher zum illustren Kreis der „Top Events of Switzerland“. Edle Vollblutpferde aus ganz Europa und internationale Jockeys begeistern während der Rennen alljährlich Gäste aus aller Welt. An drei Rennsonntagen im Februar strömen über 35.000 Zuschauer auf den zugefrorenen St. Moritzersee, um spannende Szenen und unterhaltsame Events vor einer grandiosen Kulisse, inmitten der Engadiner Bergwelt, zu verfolgen. Galopp- und Trabrennen wechseln sich im 30- Minutentakt ab, wobei die weltexklusiven Skikjöring-Rennen alljährlich zu den spektakulärsten Disziplinen zählen. Dabei lassen sich tollkühne Fahrer auf Skiern von einem unberittenen Vollblutpferd bei Geschwindigkeiten von bis zu 50km/h über eine 2.700 Meter lange, knirschende Eisstrecke ziehen. Mut, Kondition, Kraft und skifahrerisches Können entscheiden, wer über die drei Rennsonntage die meisten Punkte sammelt und sich für ein Jahr lang „König des Engadins“ nennen darf. Mit Preisgeldern von rund einer halben Million Schweizer Franken übertrifft der White Turf alle im Schweizer Rennsport sonst üblichen Gewinnsummen. Nebst Berlin-Hoppegarten zählen Mauritius und Taranto zu jenen Stationen und ausländischen Pferderennsportpartner, mit denen White Turf kooperiert. Die Basis dieser Kooperationen ist in erster Linie der Sport, aber auch Kunst und Touristik gehören dazu. Die nächsten Rennsonntage finden am 8., 15. und 22. Februar 2015 in St. Moritz statt. Neben dem spannenden Pferdesport haben auch Showeinlagen, Kunst, Catering und Livemusik einen festen Platz auf dem zugefrorenen St. Moritzersee und erhöhen den Wert des White Turfs als Gesamterlebnis. Besondere Unterstützung erfährt der White Turf dabei durch die beiden langjährigen Hauptsponsoren, Credit Suisse und BMW (Schweiz) AG, die aktiv den gesellschaftlichen Teil des Sportevents prägen – und überhaupt ermöglichen. Auf einer Fläche von 130.000 m² gibt es neben der Pferderennbahn Tribünen mit 2500 Sitzplätzen, zahlreiche Ausstellungs- und Verpflegungsstände sowie eine elegante Zeltstadt auf dem See.

Über die Rennbahn Hoppegarten
Schon seit 1868 laufen auf der Hauptstadt-Rennbahn Hoppegarten vor den Toren Berlins Vollblüter um Siege. Nur ein Jahr blieb dem bekannten Berliner Architekten Carl Böhm, um wilde Natur in eine moderne Rennbahn zu verwandeln. Entstanden ist ein Meisterwerk der Architekturkunst, das die Anlagen im französischen Longchamp (Paris) und Chantilly zum Vorbild hat und im Laufe der Jahre immer wieder um Gebäude und Stallanlagen erweitert wurde. Heute steht die Rennbahn Hoppegarten unter Denkmalschutz. Heute ist die Rennbahn ein beliebter Treffpunkt für das kosmopolitische Berlin, aber auch ein Veranstaltungsort für Pferdesport der Extraklasse. Sie gilt als eines der schönsten Ausflugsziele für Hauptstädter. Seit 2008 ist Hoppegarten als einzige deutsche Rennbahn in Privatbesitz. Das Team rund um Rennbahn-Eigner Gerhard Schöningh hat es geschafft, nachhaltige Steigerungen des sportlichen Niveaus, der Besucherzahlen und der Partnerschaften zu generieren. Von April bis Oktober werden auf der grössten und einer der schönsten Rennbahnen Deutschlands Galopprennen an 8-10 Tagen unter anderen vier Gruppe-Rennen ausgetragen: das Diana-Trial (Gruppe II), der Grosse Preis von Berlin (Gruppe I) und der Preis der Deutschen Einheit (Gruppe III) am 3. Oktober. Auch als Trainingsstandort bietet Hoppegarten mit weitläufigen und sehr gut gepflegten Trainingsbahnen erstklassige Voraussetzungen und schickt jedes Jahr Spitzenpferde verschiedener Trainingsställe auf internationale Reisen. Neben einem spannenden Rennprogramm wird auf dem weitläufigen Gelände mit vielen Sitzmöglichkeiten und breitem kulinarischen Angebot auch grosser Wert auf ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Angeboten für die ganze Familie gelegt.