Hochspannung ist auch für den zweiten White Turf Renntag garantiert

Am mittleren der drei Rennsonntage des White Turf Meetings auf dem zugefrorenen St. Moritzersee sind die Felder stets etwas kleiner als am ersten und dritten Renntag. Für den kommenden Sonntag stehen erfreulicherweise acht Pferde mehr auf der Startliste als vor einem Jahr: 28 Galopper in den vier Flachrennen sowie je zehn Pferde in den beiden Trabrennen und im Skikjöring. Acht Gäste aus Deutschland und Frankreich sorgen für die internationale Note und sind interessante Prüfsteine für die Athleten aus Schweizer Quartieren.

Nach der gelungenen Premiere mit dem Pony-Galopprennen auf Schnee sind im Winterpreis der Calixus AG die gleichen zehn Ponys wie vor einer Woche am Start. So auch die in den drei Kategorien siegreichen Sir Donder (Aaliyah Janser), Nuala (Alina Tatjana Albert) und Taifuna (Julia Gutekunst).

Das wichtigste der vier Flachrennen diesen Sonntag ist mit 15’000 Schweizer Franken dotiert. Vor einem Jahr gewann der englische Gast Berrahri diesen GP LONGINES mit sieben Längen Vorsprung. Er strebt mit Dennis Schiergen im Sattel die Titelverteidigung an, muss sich dazu aber gegenüber dem letzten Sonntag steigern. Auf sehr tiefem Untergrund hatte er mehr als zehn Längen Rückstand auf den diesmal pausierenden Sieger New Agenda und die Schimmelstute Fiesta, die wieder mit dabei ist. Gefahr droht auch von Take a Guess und Samurai, zwei der stärksten Galopper der Schweiz.

Menü